Foto von Sina Eghbalpour im Büro
Quelle: Stadtsportbund Aachen

Sport-Inklusionsmanagerin Sina Eghbalpour: „Wir brauchen viele Vorbilder" |

Vorbild, das will sie gar nicht -und schon gar nicht alleine- sein und hat deshalb einige gute Beispiele in der Region Aachen gesammelt und Vorbilder getroffen. Die Sozialpädagogin arbeitet als Sport-Inklusionsmanagerin beim Stadtsportbund Aachen und ebnet Wege für mehr Inklusion im Sport. Dabei hat die 25-jährige Rollstuhlfahrerin vielfältige Themenfelder mit ganz verschiedenen Herausforderungen und auch Möglichkeiten.

Das Ziel ist es, die Inklusion im und durch Sport weiter voran zu bringen.

Zum Steckbrief von Sina Eghbalpour

Quelle: DOSB

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Frontcover des Handbuch

Handbuch „Teilhabe und Vielfalt - Qualifikationsinitiative“ veröffentlicht |

Die Deutsche Sportjugend (dsj) und die Deutsche Behindertensportjugend (DBSJ) haben das Handbuch „Teilhabe und Vielfalt – Qualifikationsinitiative“ erstellt und herausgegeben. Es richtet sich an die Referentinnen und Referenten der Mitgliedsorganisationen der dsj sowie der Behindertensportverbände und soll sie dabei unterstützen, Schulungen für ehrenamtlich und hauptberuflich Engagierte, Übungsleiterinnen und Übungsleiter sowie Trainerinnen und Trainer anzubieten.

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Tipps für Medien

Tipps für Medien: Eine Broschüre der Aktion Mensch |

Medien haben die Möglichkeit das Bild, das die Gesellschaft von Menschen mit Behinderung hat, zu beeinflussen. Sie können informieren und Gemeinsamkeiten aufzeigen, statt Vorurteile zu prägen oder Schicksale in den Vordergrund zu stellen. Häufig werden Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung jedoch als „Opfer“ oder „Helden“ inszeniert. Viele Athletinnen und Athleten – der Paralympics und auch des Breitensports – wünschen sich jedoch, dass ihre Persönlichkeit und die sportlichen Leistungen  und nicht die Behinderung im Fokus steht. Deshalb hat die Aktion Mensch  in Kooperation mit dem Projekt Leidmedien.de der Sozialhelden eine Broschüre entwickelt, die zu einer Berichterstattung ohne sprachliche Diskriminierung beitragen soll. In dieser Broschüre finden Sie Tipps und Empfehlungen dazu, wie der Perspektivwechsel gelingt.

Quelle: Aktion Mensch

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Dabeisein in allen Bereichen ist das Ziel |

Das von der Aktion Mensch geförderte Projekt "Inklusionsleitfaden" soll gemeinsam und mit einer Vielzahl von Menschen aus der Region entwickelt werden, die schon Erfahrungen mit Inklusion gemacht haben oder partnerschaftlich mit der Lebenshilfe zusammenarbeiten.

Die Lebenshilfe der Region Baden-Baden/Bühl/Achern hatte deshalb zu einem Workshop zum Thema "Inklusion" ins Kloster Maria Hilf eingeladen. Mehr als 20 Vertreter von Städten und Gemeinden, der Wirtschaft, aus Kirchen und dem Sport nahmen sich einen Tag lang Zeit, um Vorurteile zu entlarven, Hindernisse für mehr gemeinsames Tun zu erkennen und Ideen zu sammeln, wie Inklusion in der Region besser gelingen kann.

Für den BBS vor Ort mit dabei war unsere Sport-Inklusionsmanagerin Kim Früh.

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Logo Forschungsinstitur für Inklusion durch Bewegung und Sport

Projekt "Mobilität 2020" -> Mehr Bewegung = mehr Teilhabe |

Mobilität 2020 – mehr Training, mehr Mobilität und mehr Teilhabe für Rollstuhlnutzer. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines bundesweit flächendeckenden Angebots an Mobilitätstrainings für Menschen, die einen Rollstuhl nutzen. Für die Teilnehmenden soll mit Hilfe des Projektes die selbstbestimmte und ökonomische Fortbewegung verbessert werden, um eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

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DRS Logo

Internationales Inklusives Rollstuhlbasketball-Camp |

Anlässlich der Rollstuhlbasketball-WM 2018 in Hamburg, richtet der Deutsche Rollstuhl-Sportverband vom 17. bis zum 19. August 2018 ein internationales inklusives Rollstuhlbasketball-Camp aus. Eingeladen sind Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren, die sicher Rollstuhl fahren, einige Erfahrungen mit Ballspielen sowie Gruppenerfahrung haben.

Quelle: DRS

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Quelle: DOSB

Berührungsängste abbauen - Begegnungen schaffen |

In diesem Monat stellen wir Ihnen Haşim Çelik vor. In seiner Kampfsportart Taekwondo begegnet er Berührungsängsten oft auf beiden Seiten. Schulklassen mit überwiegend nichtbehinderten Schülerinnen und Schülern, Eltern von Kindern mit Behinderung und auch die Trainerinnen und Trainer haben ähnliche Fragen und teilweise Ängste: „Darf“ man Menschen mit Behinderung überhaupt –selbst im Training- angreifen? Können sich Menschen mit Behinderung verteidigen? Sie können! Wie das funktioniert beweist der von Geburt an behinderte Weltmeister Haşim Çelik in vielen Workshops.

Zum Steckbrief von Haşim Çelik

(Quelle: DOSB)

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Großes Interesse an den internationalen Inklusionstagen 2017 |

Unter dem Motto "Inklusionstage International" fanden am 4. und 5. Dezember 2017 die fünften Inklusionstage statt. Dazu hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Projekte aus mehreren Ländern aus aller Welt eingeladen – von Irland über Äthiopien und Japan bis Peru und Bangladesch. Sie alle haben sich wie Deutschland dem Ziel verschrieben, die Gesellschaft in allen Lebensbereichen inklusiver zu machen – vom Arbeitsmarkt bis zur Katastrophenvorsorge.

Für den BBS vor Ort mit dabei war unsere Sport-Inklusionsmanagerin Kim Früh.
 
(Quelle: BMAS)

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Hamburger Behörde stellt einen "Schwer-in-Ordnung-Ausweis" aus |

In der Nähe der Hansestadt hat die 14 Jahre alte Hannah den gängigen „Schwerbehindertenausweis“ in einen „Schwer-in-Ordnung-Ausweis“ umgestaltet. Spontanen Zuspruch bekam sie nicht nur in den Netzwerken, sondern auch aus der Politik. Die Hamburger Sozialsenatorin kündigte an, sie wolle einem Antrag beim Versorgungsamt unbürokratisch zustimmen. Wie dieses Begleitdokument genau aussehen wird, bleibt zunächst offen. Den geänderten Namen wird es in der obersten Zeile jedenfalls tragen.

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Weitere zehn Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen im organisierten Sport |

Seit Januar 2017 arbeiten durch dieses Projekt bereits elf Menschen mit Behinderungen bundesweit in verschiedenen Sportorganisationen als Experteninnen und Experten in eigener Sache zum Thema Inklusion im Sport.

Inzwischen ist die Bewerbungsrunde für die zweite Phase des Projektes beendet und in der letzten Woche hat eine Jury unter einer Vielzahl von Bewerbungen die zehn Sportorganisationen für die Teilprojekte ab 1. Juli 2018 ausgewählt.

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