Aktuelle Meldungen

Rolling Chocolate
Bildquelle: Gerd Hennen

Rolling Chocolate kassieren erste Saisonniederlage bei den Roller Bulls |

Am vergangenen Samstag unterlagen Kirchheims zuvor ungeschlagene Rollstuhlbasketballer im Spitzenspiel der 2. Bundesliga Süd den Roller Bulls St. Vith am Ende deutlich mit 76:53. Das bittere Endergebnis für die Kurpfälzer spiegelt aber nur bedingt den Spielverlauf wider, denn die Neckarstädter konnten den Bulls über drei Viertel des Spiels durchaus Paroli bieten und waren lange Zeit alles andere als chancenlos.

 „Das letzte Viertel war eine Lehrstunde in Sachen Rollstuhlbasketball für uns. Aus der Videoanalyse können wir jede Menge ziehen, damit uns so etwas nicht noch einmal widerfährt. Dennoch bin ich sehr stolz auf mein Team, das im Topspiel auf fremden Parkett und vor einer mehr als beeindruckenden Fan-Kulisse beim klaren Aufstiegsfavoriten Nr. 1 lange auf Augenhöhe agiert hat. Auch die nun kommenden Spiele vor Weihnachten werden alles andere als einfach und wir müssen weiterhin im Training alles in die Waagschale werfen, um unser Spiel stetig weiterzuentwickeln und defensiv für noch mehr Stabilität zu sorgen“, war das Statement von Chocolate-Trainerin Christa Weber nach dem Spiel. 

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DBS
© DBS/picture alliance

DBS-Präsidium gewählt: Friedhelm Julius Beucher als Präsident beim 17. ordentlichen Verbandstag bestätigt |

Der Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS), Friedhelm Julius Beucher, ist in seinem Amt bestätigt worden. Beucher (71), dem im Oktober das Verdienstkreuz 1. Klasse des Bundespräsidenten verliehen wurde, steht seit 2009 an der Spitze des DBS, der knapp 600.000 Mitglieder, 6.200 Vereine und über 41.000 Übungsleiterinnen und Übungsleiter hat. „Ich werde meine Arbeit mit viel Herz und Sachverstand fortsetzen. Alleine im nächsten Jahr warten mit den Paralympischen Spielen in PyeongChang, der Para Leichtathletik-EM in Berlin und WM-Rollstuhlbasketball in Hamburg herausragende Highlights im Leistungssport und viele andere Aufgaben im Breiten-, Rehabilitations- und Präventionssport auf uns“, sagte der Bergneustädter. „Besonders aber freut mich die Geschlossenheit, die der Verband auf dem heutigen Verbandstag in allen Abstimmungsfragen gezeigt hat. Damit gehen wir geschlossen und gestärkt in die Zukunft“.

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Sportschule Steinbach

Prüfungslehrgang + Fortbildung in Steinbach |

Zwei Lehrgänge veranstaltet der BBS an diesem Wochenende an der Südbadischen Sportschule in Steinbach. 

Bereits seit Donnerstag läuft der dritte Teil der Übungsleiterausbildung "Innere Medizin". Zum Abschluss der Ausbildung müssen die zwölf Teilnehmer/innen am Wochenende eine praktische Prüfung, in Form einer Lehrprobe, sowie eine schriftliche Prüfung absolvieren. Viel Erfolg!

Von heute bis Sonntag findet zusätzlich die Fortbildung Ausdauer und Kraft in der Herzsportgruppe / HLW“ zur Lizenzverlängerung für Rehasport-Übungsleiter/innen mit Profil Innere Medizin statt. Ziel dieses Lehrganges ist es, vielfältige Übungs- und Trainingsformen zur Verbesserung der Kraft- und Ausdauerfähigkeiten zu erarbeiten und diese sinnvoll in ein Stundenkonzept einzubauen. Die angewandten Methoden sind vorwiegend teilnehmerorientiert und beziehen einen Erfahrungsaustausch mit ein.

Die Leitung der Lehrgänge haben Eva Klavzar und Tanja Oesterle.

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Rollstuhbasketball

Rollstuhlbasketball: Spitzen-Duell in der 2. Bundesliga Süd |

Morgen kommt es in St. Vith an der deutsch-belgischen Grenze zum Aufeinandertreffen der beiden einzigen noch ungeschlagenen Mannschaften in der 2. Bundesliga-Süd. Die bekannt heimstarken Roller Bulls haben klar die Favoriten-Rolle inne, Heidelberg fährt als Underdog zu den mit Sonderlizenz in der deutschen Liga spielenden Belgiern.

„Der Druck das Spiel gewinnen zu müssen, liegt ganz klar bei den Roller Bulls. Wir können eigentlich  nur gewinnen und werden einfach versuchen unser zurechtgelegtes Game-Play möglichst gut auf das Parkett zu bringen. Ich traue meinen Team jedenfalls alles zu, auch wenn die Roller Bulls St. Vith bis zum 5. Spieltag kaum etwas liegen gelassen haben und ein sehr starker Gegner sind“, analysierte Heidelbergs Trainerin Christa Weber vor dem Spitzen-Duell in der 2.Bundesliga Süd die Lage. Anpfiff ist um 19.30 Uhr.

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DOSB

Sportverein und Ganztag: Jetzt noch für den Schulsportpreis bewerben! |

Der DOSB und die Deutsche Sportjugend (dsj) loben bereits zum 10. Mal den Deutschen Schulsportpreis als bundesweiten Förderpreis aus. Dieser soll zur Qualitätsentwicklung der Zusammenarbeit von Sportvereinen und Schulen beitragen. Die diesjährige Ausschreibung steht unter dem Motto „Der Sport macht’s! – Der Sportverein als Partner und Mitgestalter der Ganztagsschulen.“ Damit wird die Rolle des Sportvereins beim weiteren Ausbau und bei der Qualitätsentwicklung von Ganztagsschulen in den Mittelpunkt gerückt.

Ziel ist es, innovative, erprobte und praktisch bewährte Projekte von Sportvereinen zum Ausbau und zur Qualitätsentwicklung der Zusammenarbeit zwischen Ganztagschulen und Sportvereinen auszuzeichnen. Gesucht werden erfolgreiche Kooperationen zwischen Sportvereinen und Ganztagsschulen. Dabei soll vor allem der Frage nachgegangen werden, wie es den Sportvereinen gelingen kann, Ganztagsschulen als Bildungspartner mitzugestalten.

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Sitzvolleyball

Nationalspieler von Anpfiff Hoffenheim e.V. starteten erstmals bei Sitzvolleyball-EM |

Der Freitag, 10. November 2017, war ein guter Tag für die beiden deutschen Teams in Porec. Am Vormittag gewann das Damenteam mit einem glatten 3:0 gegen die Gastgeberinnen aus Kroatien und sicherte sich damit Platz 8 in der Gesamtwertung. Auch die deutschen Herren fuhren an diesem Tag einen Sieg gegen Serbien ein und holten sich am Samstag im letzten Platzierungsspiel Rang 5 bei den Europameisterschaften im Sitzvolleyball, die vom 4. bis 12. November in Porec/Kroatien stattfanden.

Von Anpfiff Hoffenheim e.V. starteten Ann-Cathrin Maier, Salome Hermann, Claus Ellinger und Magnus Fischer im Trikot der Nationalmannschaft. Für die meisten von ihnen war es die erste Teilnahme an einem internationalen Turnier. „Ich habe mich sehr drauf gefreut, Deutschland vertreten zu dürfen. Es ist großartig, auf so viele Sportler aus ganz Europa zu treffen und sich gegenseitig zu messen“, so Ellinger.

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Rollstuhbasketball

Rolling Chocolate scheitern knapp in der 1. Runde des DRS-Pokals |

Am vergangenen Sonntag mussten Heidelbergs Rollstuhlbasketballer ihre erste Pflichtspielniederlage in der Spielzeit 17/18 hinnehmen. In der 1. Runde des DRS-Pokals unterlagen die Kurpfälzer trotz hartem Kampf am Ende denkbar knapp den Lahn-Dill Skywheelers mit 50:56, welche damit in das Viertelfinale des Pokalwettbewerbs einziehen. „Wir mussten unter der Woche, durch den überraschenden Rückzug unserer starken Nachwuchsspielerin Annika Sonnleitner aus dem Spielbetrieb Einiges umdisponieren und hatten zudem auch noch einige ziemlich angeschlagene Spieler auf dem Parkett. Trotz des bitteren Pokal-Aus haben wir unsere Sache über weitere Strecken sehr ordentlich gemacht und gegen die Skywheelers hat uns am Ende einfach nur ein Quäntchen Glück zum Weiterkommen gefehlt.“ gab Flügel-Spieler Johannes Ernst nach dem DRS-Pokal-Spieltag in Heidelberg zu Protokoll.

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Behindertensport macht Schule

„Behindertensport macht Schule“ in Bruchsal |

Schülerinnen und Schüler des Schönborn-Gymnasiums in Bruchsal haben heute die Gelegenheit, zusammen mit unserem Rollstuhlbasketball-Trainer Marco Hopp erste Erfahrungen mit dem Sportgerät Rollstuhl zu machen und Einblicke in die Sportart Rollstuhlbasketball zu bekommen. Für den BBS vor Ort mit dabei ist Christine Stahlberger.

Der nächste "Behindertensport macht Schule"-Termin ist erst am 01.03.2018 in Haueneberstein. Es sind allerdings noch Kapazitäten zur Umsetzung der Initiative frei! Wir freuen uns über weitere Bewerbungen, gerne auch für kurzfristige Termine!

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Sportschule Steinbach

Lehrgang „Sport bei/nach Krebs: unverzichtbar in Therapie und Rehabilitation?!“ |

An diesem Wochenende findet an der Südbadischen Sportschule in Steinbach die Fortbildung „Sport bei/nach Krebs: unverzichtbar in Therapie und Rehabilitation?!“ statt.

Inhalte: Die Diagnose Krebs ist für viele Menschen zunächst eine Katastrophe. Die immensen Fortschritte in der Medizin eröffnen vielen Krebspatienten jedoch vielfältige Therapiemöglichkeiten bis hin zu einer Heilung. Vor, während und nach einer Krebstherapie kommt es häufig zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität. In allen Krankheits- und Therapiephasen kommt der Bewegungstherapie große Bedeutung zu. Sie hilft die Beeinträchtigungen besser zu ertragen und zu überwinden. Bei immer mehr Tumorerkrankungen (so z.B. MammaCa und DickdarmCa) wird auch die Prognose deutlich verbessert. So ist der Sport bei/nach Krebs heute ein unverzichtbares Modul in der Rehabilitation eines Krebspatienten geworden.

Zielgruppe: Übungsleiter B Rehabilitationssport – Profil Orthopädie und Innere Medizin.

Der Lehrgang wird mit 15 Fortbildungspunkten zur Lizenzverlängerung angerechnet. Die Lehrgangsleitung hat Christine Stahlberger.

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DBS

„Behindertengerechte Sportstätten notwendig“ |

Die Sportstätten in Deutschland sind vielerorts marode und in einem bedenklichen Zustand. Als noch schlechter erweist sich die Situation, wenn man die Nutzungsmöglichkeiten der Sportstätten für Menschen mit Behinderung in den Blick nimmt. So scheitern wohnortnahe Sportangebote häufig daran, dass es keine behindertengerechte und barrierefreie Infrastruktur gibt.

Entsprechend unterstützt der Deutsche Behindertensportverband (DBS) die Forderung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) nach einem Bundesförderprogramm für die Modernisierung der Sportinfrastruktur. Allerdings müsse dadurch auch eine behindertengerechte Umsetzung garantiert werden, sagt DBS-Generalsekretär Thomas Urban. „Behindertengerechte Sportstätten sind eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass mehr Menschen mit Behinderung Sport treiben können, und zwar ohne dafür teils erhebliche Strecken zurücklegen zu müssen. Nur durch eine flächendeckende behindertengerechte Sportinfrastruktur ist es möglich, Inklusion im und durch Sport im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention voranzutreiben“, betont Urban. Andernfalls seien Menschen mit Behinderung häufig vom Sporttreiben ausgeschlossen, da es keine wohnortnahen Möglichkeiten und Angebote gebe.

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