//

Para Ski alpin: Ganzer Medaillensatz beim Heim-Weltcup |

Monoskifahrerin Anna-Lena Forster gewinnt wie im Vorjahr den Slalom am Feldberg, in der stehenden Klasse fahren Anna-Maria Rieder und Andrea Rothfuss auf die Plätze zwei und drei. Am Freitag steht erneut ein Slalom-Wettbewerb am „Fahler Loch“ an.

"Ich bin gerade echt erleichtert, froh, glücklich. Die letzten Rennen waren echt anspruchsvoll. Daher bin ich echt froh, dass ich das heute so runterbringen konnte“, sagte Paralympics-Siegerin Anna-Lena Forster, nachdem sie ihre spanische Konkurrentin um 1,98 Sekunden hinter sich lassen konnte und in beiden Läufen die Schnellste war. Im vergangenen Jahr hatte die Lokalmatadorin, die vom Bodensee stammt und in Freiburg wohnt, alle drei Slalom-Rennen am Feldberg gewonnen, dieses Jahr hat sie am Freitag direkt eine weitere Chance.

Weiterlesen …

Para Ski alpin: Sieben Deutsche beim Heim-Weltcup am Start |

Am Donnerstag und Freitag steigt der zweite Para Ski alpin-Weltcup am Feldberg: In zwei Slalom-Wettbewerben misst sich die Welt-Elite am auf der FIS-Strecke in Fahl – und möchte sich für die Paralympics Anfang März in Position bringen. Lokalmatadorin Anna-Lena Forster (BRSV Radolfzell) hofft auf den Sieg.

Weiterlesen …

Zum Abschluss „nah am Optimum“ |

Am letzten Tag des FIS Para Skilanglauf-Weltcups in Finsterau (Bayerischer Wald) gibt es in den Staffel-Wettkämpfen einmal Silber für Deutschland. Im Klassik-Sprint am Samstag sammelt die Mannschaft drei Medaillen ein. Eine goldene ist nicht dabei. Der Bundestrainer Ralf Rombach zieht dennoch ein positives Fazit der Woche.

Weiterlesen …

Der Debütant mischt gleich mit |

An den ersten zwei Renntagen des FIS Para Skilanglauf-Weltcups in Finsterau (Bayerischer Wald) sorgen Anja Wicker (MTV Stuttgart), Leonie Walter (SC St. Peter) und Johanna Recktenwald (Biathlon-Team Saarland) für deutsche Podiumsplatzierungen über zehn Kilometer. Der 15-jährige Thüringer Johannes Rank (WSV Trusetal) unterstreicht bei seinem ersten Weltcup-Start sein großes Talent.

Weiterlesen …

Das Logo des BBS

Neue Vergütungssätze im Rehasport beim VDEK, DRV und DGUV |

Rückwirkend zum 01.01.2026 gelten die neuen Vergütungssätze mit den im VDEK organisierten Krankenkassen. Zudem wurden zum 01.01.2026 neue Vergütungssätze bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) und der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) abgeschlossen.

Weiterlesen …

In die Vorfreude mischt sich Kritik |

Nach dem Heimweltcup ist vor dem Heimweltcup: die deutsche Nationalmannschaft im Para Ski nordisch will in Finsterau im Bayerischen Wald an die Erfolge der vergangenen Woche am Notschrei anknüpfen. Drei Para Skilanglauf-Einzelrennen und zwei Staffel-Wettkämpfe stehen bis Sonntag auf dem Programm. Für Unverständnis sorgt die Rückkehr von Russland und Belarus ins Weltcup-Geschehen.

Weiterlesen …

Triumphe in allen Klassen |

Die deutschen Para Biathletinnen und Para Biathleten tanken beim Heimweltcup am Notschrei über die kurzen Distanzen mächtig Selbstvertrauen. Anja Wicker (MTV Stuttgart), Johanna Recktenwald (Biathlon-Team Saarland), Marco Maier (SV Kirchzarten) und Lennart Volkert (PSV München) feiern Siege, Nico Messinger (Ring der Körperbehinderten Freiburg) holt Doppel-Silber.

Weiterlesen …

Deutscher Doppelsieg am Notschrei |

Nico Messinger (Ring der Körperbehinderten Freiburg) und Lennart Volkert (PSV München) dominieren beim Para Biathlon-Heimweltcup im Einzelrennen über 12,5 Kilometer die Konkurrenz der Männer mit Sehbehinderung. Auch Anja Wicker (MTV Stuttgart) und Johanna Recktenwald (Biathlon-Team Saarland) erreichen Podiumsplatzierungen.

Weiterlesen …

Das Logo des BBS

Ab 2026: Verbesserungen für Sportvereine und Ehrenamtliche |

Der Bundesrat hat am 19.12.2025 dem Steueränderungsgesetz für ehrenamtliches Engagement zugestimmt. Für die Vereine bringt das ab dem 01.01.2026 geltende Gesetz echte Vorteile. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Pauschalen: Höhere steuerfreie Vergütungen für Ehrenamtliche

  • Die Übungsleiterpauschale steigt um 10% auf 3.300 Euro.
  • Die Ehrenamtspauschale steigt um 14 % von 840 auf 960 Euro.
  • Damit dürfen Vereine ihren Übungsleiterinnen und Übungsleitern und Ehrenamtlichen in Zukunft mehr Geld zahlen, ohne dass die Empfänger darauf Steuern zahlen müssen.

Freigrenze: Mehr steuerfreier Spielraum für Vereine

  • Vereine dürfen ab 2026 mehr Geld aus wirtschaftlichen Aktivitäten steuerfrei behalten. Die sogenannte Freigrenze steigt von 45.000 auf 50.000 Euro pro Jahr.
  • Zeitnahe Mittelverwendung:  Weniger Bürokratie für kleine und mittlere Vereine. Die Freigrenze bei der Pflicht zur zeitnahen Mittelverwendung wird deutlich von 45.000 auf 100.000 Euro angehoben. Ein gemeinnütziger Sportverein darf seine Mittel nicht auf Dauer ansammeln, sondern muss sie grundsätzlich zeitnah, also in der Regel bis zum Ende des übernächsten Kalender- oder Wirtschaftsjahres, für die satzungsgemäßen Zwecke einsetzen. Um Vereine zu entlasten, galt bisher: Wenn die gesamten Einnahmen eines Vereins im Jahr nicht mehr als 45.000 Euro betragen, dann muss der Verein die „zeitnahe Mittelverwendung“ nicht nachweisen. Praktisch bedeutete das: Kleine Vereine konnten ihre Mittel auch etwas länger zurücklegen, ohne dass das Finanzamt prüft. Mit der neuen Regelung ist diese Freigrenze auf 100.000 Euro erhöht worden. Das bedeutet: Vereine mit geringeren Einnahmen müssen künftig nicht mehr nachweisen, dass sie ihre Mittel sofort ausgeben.

Haftung: Besserer Haftungsschutz für Ehrenamtliche

  • Ehrenamtliche sind künftig besser vor persönlicher Haftung geschützt, wenn sie unbeabsichtigt einen Schaden verursachen.
  • Der Schutz gilt nun bis zu einer Vergütung von 3.300 Euro pro Jahr. Bisher lag diese Grenze bei nur 840 Euro. Das bedeutet: Die Risiken bei der Übernahme eines Ehrenamtes sinken.  

(Quelle: DOSB; Stiftung Deutsches Ehrenamt)

Weiterlesen …

Foto: Marcus Hartmann / Gate 3 Photo Agency

Para Ski Nordisch Weltcup vor der Haustür |

Para Biathlon am Notschrei vom 8.-11. Januar

Im Nordic Center Notschrei treten vom 8. bis 11. Januar die besten Para Biathletinnen und Biathleten der Welt zum Weltcup an. 17 Nationen haben sich angemeldet – und die deutsche Mannschaft will auf ihrer Trainingsstrecke den Heimvorteil nutzen. Schließlich geht es neben guten Platzierungen auch noch um die Tickets für die Paralympics im März.

Weiterlesen …