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Vier Kristallkugeln für Deutschland |

Anja Wicker (MTV Stuttgart), Johanna Recktenwald (Biathlon-Team Saarland) und Nico Messinger (Ring der Körperbehinderten Freiburg) gewinnen im polnischen Jakuszyce den Gesamtweltcup im Para Biathlon. Messinger entreißt Lennart Volkert (PSV München) die Trophäe im letzten Moment. Auch in der Mannschaftswertung triumphiert das deutsche Team. Nun folgt das Weltcup-Finale im Para Skilanglauf.

Dramatischer hätte das Weltcup-Finale im Para Biathlon der Internationalen Biathlon-Union (IBU) bei den Männern mit Sehbehinderung kaum ausfallen können. Vor den letzten drei Rennen hatte in Lennart Volkert einer der nationen- und startklassenübergreifenden Überflieger der Saison in der Gesamtwertung die Nase vorn vor seinem deutschen Mannschaftskollegen Nico Messinger. Doch Letzterer holte kontinuierlich auf – und zog am Ende vorbei. Im Sprint am Donnerstag wurden Messinger und sein Guide Robin Wunderle nach drei Fehlern beim zweiten Schießen Vierte, 16,9 Sekunden hinter dem Sieger Maksym Murashkovskyi aus der Ukraine und eine Sekunde vor Volkert mit seinem Guide Nils Kolb (insgesamt zwei Schießfehler). In der Sprint-Verfolgung am Samstag trennte das Duo nach einem spektakulären Zweikampf in der Schlussrunde auf den Plätzen eins und zwei den Hauch von 0,4 Sekunden. Am Sonntag im abschließenden Einzelrennen über 12,5 Kilometer siegte Messinger souverän. Volkert wurde Fünfter; in der Gesamtwertung lag er damit mit dem kleinstmöglichen Abstand von fünf Punkten hinter dem teaminternen Konkurrenten.

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Para Ski alpin: Insgesamt sechs Podestplätze beim Heim-Weltcup |

Ein kompletter Medaillensatz am Donnerstag, ein kompletter Medaillensatz am Freitag: Der Heim-Weltcup im Para Ski alpin am Feldberg war für das deutsche Team noch erfolgreicher als bei der Premiere 2025.

Wie schon am Donnerstag sind Paralympics-Siegerin Anna-Lena Forster (BRSV Radolfzell) im Monoski sowie Anna-Maria Rieder und Andrea Rothfuss in der stehenden Klasse auf die Plätze eins, zwei und drei gefahren. „Es ist schon einfach cool“, freute sich Forster, die in Freiburg wohnt und die kürzeste Anreise zum Feldberg hatte: „Die Stimmung, die mein Fanclub hier macht, ist sensationell und auch wie es generell aufgezogen ist – es macht so viel Spaß, hier zu fahren.“

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Para Ski alpin: Ganzer Medaillensatz beim Heim-Weltcup |

Monoskifahrerin Anna-Lena Forster gewinnt wie im Vorjahr den Slalom am Feldberg, in der stehenden Klasse fahren Anna-Maria Rieder und Andrea Rothfuss auf die Plätze zwei und drei. Am Freitag steht erneut ein Slalom-Wettbewerb am „Fahler Loch“ an.

"Ich bin gerade echt erleichtert, froh, glücklich. Die letzten Rennen waren echt anspruchsvoll. Daher bin ich echt froh, dass ich das heute so runterbringen konnte“, sagte Paralympics-Siegerin Anna-Lena Forster, nachdem sie ihre spanische Konkurrentin um 1,98 Sekunden hinter sich lassen konnte und in beiden Läufen die Schnellste war. Im vergangenen Jahr hatte die Lokalmatadorin, die vom Bodensee stammt und in Freiburg wohnt, alle drei Slalom-Rennen am Feldberg gewonnen, dieses Jahr hat sie am Freitag direkt eine weitere Chance.

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Para Ski alpin: Sieben Deutsche beim Heim-Weltcup am Start |

Am Donnerstag und Freitag steigt der zweite Para Ski alpin-Weltcup am Feldberg: In zwei Slalom-Wettbewerben misst sich die Welt-Elite am auf der FIS-Strecke in Fahl – und möchte sich für die Paralympics Anfang März in Position bringen. Lokalmatadorin Anna-Lena Forster (BRSV Radolfzell) hofft auf den Sieg.

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Zum Abschluss „nah am Optimum“ |

Am letzten Tag des FIS Para Skilanglauf-Weltcups in Finsterau (Bayerischer Wald) gibt es in den Staffel-Wettkämpfen einmal Silber für Deutschland. Im Klassik-Sprint am Samstag sammelt die Mannschaft drei Medaillen ein. Eine goldene ist nicht dabei. Der Bundestrainer Ralf Rombach zieht dennoch ein positives Fazit der Woche.

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Der Debütant mischt gleich mit |

An den ersten zwei Renntagen des FIS Para Skilanglauf-Weltcups in Finsterau (Bayerischer Wald) sorgen Anja Wicker (MTV Stuttgart), Leonie Walter (SC St. Peter) und Johanna Recktenwald (Biathlon-Team Saarland) für deutsche Podiumsplatzierungen über zehn Kilometer. Der 15-jährige Thüringer Johannes Rank (WSV Trusetal) unterstreicht bei seinem ersten Weltcup-Start sein großes Talent.

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Das Logo des BBS

Neue Vergütungssätze im Rehasport beim VDEK, DRV und DGUV |

Rückwirkend zum 01.01.2026 gelten die neuen Vergütungssätze mit den im VDEK organisierten Krankenkassen. Zudem wurden zum 01.01.2026 neue Vergütungssätze bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) und der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) abgeschlossen.

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In die Vorfreude mischt sich Kritik |

Nach dem Heimweltcup ist vor dem Heimweltcup: die deutsche Nationalmannschaft im Para Ski nordisch will in Finsterau im Bayerischen Wald an die Erfolge der vergangenen Woche am Notschrei anknüpfen. Drei Para Skilanglauf-Einzelrennen und zwei Staffel-Wettkämpfe stehen bis Sonntag auf dem Programm. Für Unverständnis sorgt die Rückkehr von Russland und Belarus ins Weltcup-Geschehen.

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Triumphe in allen Klassen |

Die deutschen Para Biathletinnen und Para Biathleten tanken beim Heimweltcup am Notschrei über die kurzen Distanzen mächtig Selbstvertrauen. Anja Wicker (MTV Stuttgart), Johanna Recktenwald (Biathlon-Team Saarland), Marco Maier (SV Kirchzarten) und Lennart Volkert (PSV München) feiern Siege, Nico Messinger (Ring der Körperbehinderten Freiburg) holt Doppel-Silber.

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Deutscher Doppelsieg am Notschrei |

Nico Messinger (Ring der Körperbehinderten Freiburg) und Lennart Volkert (PSV München) dominieren beim Para Biathlon-Heimweltcup im Einzelrennen über 12,5 Kilometer die Konkurrenz der Männer mit Sehbehinderung. Auch Anja Wicker (MTV Stuttgart) und Johanna Recktenwald (Biathlon-Team Saarland) erreichen Podiumsplatzierungen.

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